ÜBER DAS PROJEKT

Reitprojekt für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung

Über das Pro­jekt. Reit­pro­jekt für Men­schen mit Autis­mus-Spek­trum-Stö­rung. Das A T Z Dort­mund und Hagen bie­tet in Koope­ra­ti­on mit dem The­ra­pie- und Reit­hof Her­de­cke Men­schen mit A S S die Gele­gen­heit, Erfah­run­gen mit dem Lebe­we­sen Pferd zu machen. Hier­bei steht nicht die sport­li­che Leis­tung im Vor­der­grund, son­dern die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Tier. Die Kli­en­ten bekom­men die Gele­gen­heit, Kon­takt mit dem Pferd auf­zu­neh­men, es zu strei­cheln, zu rei­ten und mehr. Men­schen mit Autis­mus machen auf­grund ihrer Behin­de­rung häu­fig nega­ti­ve zwi­schen­mensch­li­che Erfah­run­gen, ent­wi­ckeln Ängs­te und haben Pro­ble­me, Ver­trau­en zu fas­sen. Stö­rungs­be­dingt lei­den Men­schen mit A S S häu­fig unter reiz­über­flu­ten­den Kör­per- und Sin­nes­er­fah­run­gen. Häu­fig sind durch die autis­ti­sche Stö­rung ver­schie­de­ne Sin­nes­wahr­neh­mun­gen betrof­fen. Im Kon­takt mit dem Pferd wer­den die unter­schied­lichs­ten Sin­ne ange­spro­chen, zum Bei­spiel durch das Füh­len des Fel­les, Spü­ren der Wär­me und durch das Wahr­neh­men der rhyth­mi­schen Bewe­gun­gen des Pfer­des, wenn man dar­auf rei­tet. Ein ein­drück­li­ches Erleb­nis wird es, wenn man Unbe­kann­tes ent­de­cken kann, es schafft even­tu­ell Angst zu über­win­den, und ganz neue Fähig­kei­ten an sich ent­deckt. In dem Pro­jekt geht es dar­um, einen indi­vi­du­el­len und Autis­mus spe­zi­fi­schen, siche­ren Zugang zu aus­ge­bil­de­ten The­ra­pie­pfer­den zu ermög­li­chen. Die Bezugs­the­ra­peu­tIn­nen aus dem A T Z und die Reit-The­ra­peu­tIn­nen des The­ra­pie­hofs wer­den die Reit­the­ra­pie ent­spre­chend vor­be­rei­ten, beglei­ten und nach­be­ar­bei­ten. Im Som­mer 2019 konn­te das Pro­jekt erst­mals, und sehr erfolg­reich durch­ge­führt wer­den. Ein 5 jäh­ri­ger Jun­ge konn­te nach vie­len Ver­su­chen, sei­ne Angst und sei­ne Blo­cka­de über­win­den, auf das Pferd zu stei­gen. Sei­ne Moti­va­ti­on, die Geduld der The­ra­peu­ten und des Pfer­des, sowie das Gefühl, selbst ent­schei­den zu dür­fen, haben die­ses Erfolgs­er­leb­nis ermög­licht. Ande­re Kin­der konn­ten zum Bei­spiel im Trab und Galopp, beim Lie­gen auf dem Pferd, beim Kuscheln oder Strie­geln, das Gefühl von Glück erfah­ren, und neue posi­ti­ve Kör­per- und Sin­nes­ein­drü­cke erle­ben. Dies konn­te durch Ver­trau­en in das Pferd, und in den eige­nen Kör­per mög­lich wer­den. Das Reit­pro­jekt war für die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ein Ver­gnü­gen, für die The­ra­pie ein Erfolg, denn alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, haben durch die posi­ti­ven Erfah­run­gen an Selbst­be­wusst­sein und Selbst­wert­ge­fühl gewon­nen. Wir wür­den uns sehr freu­en, auch im nächs­ten Jahr die­ses Pro­jekt durch­füh­ren zu kön­nen. Dazu benö­ti­gen wir Ihre Hil­fe. und bedan­ken uns bereits jetzt ganz herz­lich für Ihre Unterstützung! 

Das ATZ Dort­mund & Hagen bie­tet in Koope­ra­ti­on mit dem The­ra­pie- & Reit­hof Her­de­cke Men­schen mit ASS die Gele­gen­heit, Erfah­run­gen mit dem Lebe­we­sen Pferd zu machen.
Hier­bei steht nicht die (sport­li­che) Leis­tung im Vor­der­grund, son­dern die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Tier.

Die Kli­en­ten bekom­men die Gele­gen­heit, Kon­takt mit dem Pferd auf­zu­neh­men, es zu strei­cheln, zu rei­ten und mehr. 

Therapeutisches Reiten für Menschen mit Autismus
Men­schen mit Autis­mus machen auf­grund ihrer Behin­de­rung häu­fig nega­ti­ve zwi­schen­mensch­li­che Erfah­run­gen, ent­wi­ckeln Ängs­te und haben Pro­ble­me, Ver­trau­en zu fas­sen. Stö­rungs­be­dingt lei­den Men­schen mit ASS häu­fig unter reiz­über­flu­ten­den Kör­per- und Sinneserfahrungen.

Häu­fig sind durch die autis­ti­sche Stö­rung ver­schie­de­ne Sin­nes­wahr­neh­mun­gen betrof­fen. Im Kon­takt mit dem Pferd wer­den die unter­schied­lichs­ten Sin­ne ange­spro­chen, z. B. durch das Füh­len des Fel­les, Spü­ren der Wär­me und durch das Wahr­neh­men der rhyth­mi­schen Bewe­gun­gen des Pfer­des, wenn man dar­auf rei­tet. Ein ein­drück­li­ches Erleb­nis wird es, wenn man Unbe­kann­tes ent­de­cken kann, es schafft even­tu­ell Angst zu über­win­den und ganz neue Fähig­kei­ten an sich entdeckt.

In dem Pro­jekt geht es dar­um, einen indi­vi­du­el­len und Autis­mus spe­zi­fi­schen, siche­ren Zugang zu aus­ge­bil­de­ten The­ra­pie­pfer­den zu ermög­li­chen. Die Bezugs­the­ra­peu­tIn­nen aus dem ATZ und die Reit­the­ra­peu­tIn­nen des The­ra­pie­hofs wer­den die Reit­the­ra­pie ent­spre­chend vor­be­rei­ten, beglei­ten und nachbearbeiten.
Im Som­mer 2019 konn­te das Pro­jekt erst­mals und sehr erfolg­reich durch­ge­führt werden.
Ein 5‑jähriger Jun­ge konn­te nach vie­len Ver­su­chen, sei­ne Angst und sei­ne Blo­cka­de über­win­den, auf das Pferd zu stei­gen. Sei­ne Moti­va­ti­on, die Geduld der The­ra­peu­ten und des Pfer­des sowie das Gefühl, selbst ent­schei­den zu dür­fen, haben die­ses Erfolgs­er­leb­nis ermög­licht. Ande­re Kin­der konn­ten z. B. im Trab und Galopp, beim Lie­gen auf dem Pferd, beim Kuscheln oder Strie­geln das Gefühl von Glück erfah­ren und neue posi­ti­ve Kör­per- und Sin­nes­ein­drü­cke erle­ben. Dies konn­te durch Ver­trau­en in das Pferd und in den eige­nen Kör­per mög­lich werden.
Das Reit­pro­jekt war für die Teilnehmer*innen ein Ver­gnü­gen, für die The­ra­pie ein Erfolg, denn alle Teilnehmer*innen haben durch die posi­ti­ven Erfah­run­gen an Selbst­be­wusst­sein und Selbst­wert­ge­fühl gewonnen.
Wir wür­den uns sehr freu­en, auch im nächs­ten Jahr die­ses Pro­jekt durch­füh­ren zu kön­nen. Dazu benö­ti­gen wir Ihre Hil­fe — und bedan­ken uns bereits jetzt ganz herz­lich für Ihre Unterstützung!
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