THERAPIE

Marte Meo

The­ra­pie. Mar­te-Meo. Mar­te-Meo bedeu­tet: etwas aus eige­ner Kraft errei­chen. Mar­te-Meo ist Ent­wick­lungs­un­ter­stüt­zung mit Videobe­glei­tung. Der Ansatz stammt von Maria Aarts, die in den Nie­der­lan­den Mar­te-Meo in unter­schied­li­chen päd­ago­gi­schen Anwen­dungs­fel­dern ein­setzt, und wei­ter ent­wi­ckelt. Vor allem in der Beglei­tung von Eltern mit Kin­dern und Jugend­li­chen ist Mar­te Meo welt­weit ein fes­ter Bestand­teil. Mar­te-Meo kann über­all dort ein­ge­setzt wer­den, wo Men­schen zusam­men kom­men. Ziel ist es, Mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken, wie ohne viel Mühe und aus eige­ner Kraft, das Zusam­men­le­ben mit­ein­an­der bes­ser gelin­gen kann. Zitat von Maria Aarts. Beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen erfor­dern beson­de­re Fähig­kei­ten. Mar­te-Meo ent­stand aus der Not­wen­dig­keit her­aus, Eltern und Kin­dern mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen mit ein­fa­chen Wor­ten, hilf­rei­che und kon­kre­te Infor­ma­tio­nen zu geben, die für ihren per­sön­li­chen All­tag ver­steh­bar und umsetz­bar sind. Das Anlie­gen der Bezugs­per­so­nen ist der Auf­trag und das zu erar­bei­ten­de Ziel. In der Regel ver­läeuft die täg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on auf vie­len Ebe­nen, wie Blick­kon­takt, Mimik, Ges­tik, Spra­che, Modu­la­ti­on, wel­che im Mit­ein­an­der selbst­ver­ständ­lich genutzt wer­den. Men­schen mit Autis­mus kom­mu­ni­zie­ren jedoch anders, und dabei kön­nen die­se Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten ver­lo­ren gehen. Bezugs­per­so­nen brau­chen daher beson­de­re Fähig­kei­ten, damit das täg­li­che Mit­ein­an­der gut gelingt. Mar­te-Meo baut dar­auf, dass jeder, der sich mit dem Erzie­hungs­pro­zess eige­ner Kin­der und oder ihm anver­trau­ter Men­schen aus­ein­an­der­setzt, eige­ne Stär­ken in den All­tag mit Kin­dern und Jugend­li­chen, bezie­hungs­wei­se Men­schen mit Autis­mus ein­brin­gen kann. Mar­te-Meo hilft dabei, das eige­ne Zutrau­en in gelun­ge­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on wie­der zu ent­de­cken und gemein­sa­me Inter­ak­tio­nen zu nut­zen. Es wer­den kur­ze Vide­os in all­täg­li­chen Situa­tio­nen gefilmt. Auf den Vide­os müs­sen alle Betei­lig­ten zu sehen sein. Die Mar­te-Meo-The­ra­peu­tin bezie­hungs­wei­se The­ra­peut, sieht sich die Vide­os an, und sucht geeig­ne­te Abschnit­te aus. In soge­nann­ten Reviews, Bespre­chun­gen, wer­den die­se kur­zen Abschnit­te gemein­sam ange­schaut und auf gute Momen­te hin bespro­chen. Im Zen­trum ste­hen die bereits ent­wi­ckel­ten Fähig­kei­ten! So wer­den Stär­ken erkannt und kön­nen akti­viert und ent­wi­ckelt wer­den. Zitat von Maria Aarts. Hat man täg­lich einen glück­li­chen Moment mehr, so hat man täg­lich einen schwie­ri­gen Moment weni­ger. Das Medi­um des Vide­os eig­net sich her­vor­ra­gend, um zu wie­der­ho­len und Momen­te ein­zu­fan­gen, die schnell ver­flo­gen sind. So sieht man die Din­ge aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve und hat die Chan­ce, auf eine gelin­gen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on, und neue Ent­wick­lungs­schrit­te ein­zu­ge­hen. Die Vide­os wer­den auf glück­li­che Momen­te hin ana­ly­siert und bespro­chen. Im Fokus steht die Fra­ge: Was haben Sie getan, um die­sen glück­li­chen Moment her­vor­zu­ru­fen? Das wird her­aus­ge­fun­den, indem man genau hin­sieht! Machen Sie mehr davon! Ist der Auf­trag, den die Bezugs­per­son am Ende der Bespre­chung erhält. Dann wird ein neu­es Video auf­ge­zeich­net und wie­der bespro­chen. Die­ser Pro­zess durch­läuft in der Regel meh­re­re Sit­zun­gen. Dabei ist Ziel der Auf­nah­men und der Gesprä­che, die vor­han­de­nen posi­ti­ven Inter­ak­ti­ons­mus­ter in schwie­ri­ge All­tags­si­tua­tio­nen zu über­tra­gen, Ent­wick­lungs­chan­cen zu sehen, und neue Erkennt­nis­se anzu­wen­den. Mar­te-Meo bie­tet die Mög­lich­keit, gelun­ge­ne Inter­ak­ti­on mit den Betei­lig­ten auf­zu­spü­ren, wei­ter auf­zu­bau­en und neue Berüh­rungs­punk­te zwi­schen den Men­schen zu schaf­fen. Dar­aus resul­tie­rend, kann Mar­te-Meo für die Betei­lig­ten die Ent­fal­tung des eige­nen Mutes, der Sicher­heit, der Klar­heit, des Ver­trau­ens oder des Gestal­tungs­rau­mes, sowie Ent­las­tung bie­ten. Dar­aus erschliesst sich ein erwei­ter­tes Poten­ti­al an, die zu nut­zen­den Ent­wick­lungs­chan­cen. Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Mar­te-Meo im Autis­mus-The­ra­pie-Zen­trum. Alle The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten haben grund­le­gen­de Mar­te-Meo-Kennt­nis­se. Die Anwen­dung der ein­zel­nen Ele­men­te, fliesst selbst­ver­ständ­lich in die The­ra­pie mit ein. Ein Gross­teil der The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten hat die Mar­te-Meo-Basis-Aus­bil­dung absol­viert. Sie gestal­ten die Umset­zung der The­ra­pie­zie­le auch mit Mar­te-Meo-Ele­men­ten. 2 The­ra­peu­tin­nen sind qua­li­fi­ziert, ihre Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen zu schu­len, und die Mar­te-Meo-Basis­aus­bil­dung durch­zu­füh­ren. 6 zer­ti­fi­zier­te Mar­te-Meo-The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten bie­ten fol­gen­de Mög­lich­kei­ten an. Jede neue The­ra­peu­tin bezie­hungs­wei­se jeder neue The­ra­peut, kann im Rah­men der Ein­ar­bei­tung einen Mar­te-Meo-Pro­zess durch­füh­ren. Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit der The­ra­peu­tin, dem The­ra­peu­ten, und der Kli­en­tin bezie­hungs­wei­se dem Kli­ent als Qua­li­täts­si­che­rung im the­ra­peu­ti­schen Set­ting. Dabei steht das Anlie­gen der The­ra­peu­tin bezie­hungs­wei­se des The­ra­peu­ten im Vor­der­grund. Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit der Kli­en­tin, dem Kli­en­ten und Bezugs­per­son. Als ein Ele­ment der the­ra­peu­ti­schen Umfeld­be­ra­tung. Dabei steht das Anlie­gen der Bezugs­per­son im Vor­der­grund. Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit Kli­en­tin oder Kli­ent und Bezugs­per­son als ein Bestand­teil der Autis­mus­the­ra­pie. Dabei steht das Anlie­gen von Kli­en­tin oder Kli­ent im Vor­der­grund. Mar­te-Meo-Pro­zes­se von meh­re­ren Kli­en­ten bezie­hungs­wei­se Kli­en­tin­nen unter­ein­an­der als Bestand­teil der Foer­de­rung der sozia­len Inter­ak­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Dabei ste­hen die Anlie­gen der Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten im Vor­der­grund. Wich­ti­ge Links zum The­ma. Mar­te-Meo Inter­na­tio­nal. w w w dot mar­te minus meo dot com slash d e. Mar­te-Meo Deutsch­land. w w w dot mar­te minus meo minus Deutsch­land dot d e. 

Marte Meo bedeutet “etwas aus eigener Kraft erreichen”.

Mar­te Meo ist Ent­wick­lungs­un­ter­stüt­zung mit Videobe­glei­tung. Der Ansatz stammt von Maria Aarts, die in den Nie­der­lan­den Mar­te Meo in unter­schied­li­chen päd­ago­gi­schen Anwen­dungs­fel­dern ein­setzt und wei­ter ent­wi­ckelt. Vor allem in der Beglei­tung von Eltern mit Kin­dern und Jugend­li­chen ist Mar­te Meo welt­weit ein fes­ter Bestandteil. 

Mar­te Meo kann über­all dort ein­ge­setzt wer­den, wo Men­schen zusam­men kom­men. Ziel ist es, Mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken, wie ohne viel Mühe und aus eige­ner Kraft, das Zusam­men­le­ben mit­ein­an­der bes­ser gelin­gen kann.

Beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen
erfor­dern beson­de­re Fähigkeiten. 

Maria Aarts

Mar­te Meo ent­stand aus der Not­wen­dig­keit her­aus, Eltern und Kin­dern mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen mit ein­fa­chen Wor­ten, hilf­rei­che und kon­kre­te Infor­ma­tio­nen zu geben, die für ihren per­sön­li­chen All­tag ver­steh­bar und umsetz­bar sind. Das Anlie­gen der Bezugs­per­so­nen ist der Auf­trag und das zu erar­bei­ten­de Ziel.

In der Regel ver­läuft die täg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on auf vie­len Ebe­nen wie Blick­kon­takt, Mimik, Ges­tik, Spra­che, Modu­la­ti­on, wel­che im Mit­ein­an­der selbst­ver­ständ­lich genutzt wer­den. Men­schen mit Autis­mus kom­mu­ni­zie­ren jedoch anders und dabei kön­nen die­se Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten ver­lo­ren gehen. Bezugs­per­so­nen brau­chen daher beson­de­re Fähig­kei­ten, damit das täg­li­che Mit­ein­an­der gut gelingt. 

Mar­te Meo baut dar­auf, dass jeder, der sich mit dem Erzie­hungs­pro­zess eige­ner Kin­der und / oder ihm anver­trau­ter Men­schen aus­ein­an­der­setzt, eige­ne Stär­ken in den All­tag mit Kin­dern und Jugend­li­chen / Men­schen mit Autis­mus ein­brin­gen kann. Mar­te Meo hilft dabei, das eige­ne Zutrau­en in gelun­ge­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on (wie­der) zu ent­de­cken und gemein­sa­me Inter­ak­tio­nen zu nutzen.

Es wer­den kur­ze Vide­os in all­täg­li­chen Situa­tio­nen gefilmt. Auf den Vide­os müs­sen alle Betei­lig­ten zu sehen sein. Die / der Marte-Meo-Therapeut*in sieht sich die Vide­os an und sucht geeig­ne­te Abschnit­te aus. In soge­nann­ten Reviews (Bespre­chun­gen) wer­den die­se kur­zen Abschnit­te gemein­sam ange­schaut und auf gute Momen­te hin bespro­chen. Im Zen­trum ste­hen die bereits ent­wi­ckel­ten Fähig­kei­ten! So wer­den Stär­ken erkannt und kön­nen akti­viert und ent­wi­ckelt werden.

Hat man täg­lich
einen glück­li­chen Moment mehr, 
so hat man täg­lich
einen schwie­ri­gen Moment weniger. 

Maria Aarts

Das Medi­um des Vide­os eig­net sich her­vor­ra­gend, um zu wie­der­ho­len und Momen­te ein­zu­fan­gen, die schnell ver­flo­gen sind. So sieht man die Din­ge aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve und hat die Chan­ce, auf eine gelin­gen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on und neue Ent­wick­lungs­schrit­te einzugehen.

Die Vide­os wer­den auf glück­li­che Momen­te hin ana­ly­siert und bespro­chen. Im Fokus steht die Fra­ge: „Was haben Sie getan, um die­sen glück­li­chen Moment her­vor­zu­ru­fen?“ Das wird her­aus­ge­fun­den, indem man genau hin­sieht! „Machen Sie mehr davon!“, ist der Auf­trag, den die Bezugs­per­son am Ende der Bespre­chung erhält. Dann wird ein neu­es Video auf­ge­zeich­net und wie­der bespro­chen. Die­ser Pro­zess durch­läuft in der Regel meh­re­re Sit­zun­gen. Dabei ist Ziel der Auf­nah­men und der Gesprä­che, die vor­han­de­nen posi­ti­ven Inter­ak­ti­ons­mus­ter in schwie­ri­ge All­tags­si­tua­tio­nen zu über­tra­gen, Ent­wick­lungs­chan­cen zu sehen und neue Erkennt­nis­se anzuwenden.

Mar­te Meo bie­tet die Mög­lich­keit, gelun­ge­ne Inter­ak­ti­on mit den Betei­lig­ten auf­zu­spü­ren, wei­ter auf­zu­bau­en und neue Berüh­rungs­punk­te zwi­schen den Men­schen zu schaffen.

Dar­aus resul­tie­rend kann Mar­te Meo für die Betei­lig­ten die Ent­fal­tung des eige­nen Mutes, der Sicher­heit, der Klar­heit, des Ver­trau­ens oder des Gestal­tungs­rau­mes sowie Ent­las­tung bie­ten. Dar­aus erschließt sich ein erwei­ter­tes Poten­ti­al an die zu nut­zen­den Entwicklungschancen. 

Einsatzmöglichkeiten von Marte Meo im Autismus-Therapie-Zentrum

  • Jede/-r neu­e/-r Therapeut*in kann im Rah­men der Ein­ar­bei­tung einen Mar­te-Meo-Pro­zess durchführen.
  • Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit der / dem Therapeut*in und der/dem Klient*in als Qua­li­täts­si­che­rung im the­ra­peu­ti­schen Set­ting. Dabei steht das Anlie­gen der / des Therapeut*in im Vordergrund.
  • Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit der / dem Klient*in und Bezugs­per­son – als ein Ele­ment der the­ra­peu­ti­schen Umfeld­be­ra­tung. Dabei steht das Anlie­gen der Bezugs­per­son im Vordergrund.
  • Mar­te-Meo-Pro­zes­se mit der / dem Klient*in und Bezugs­per­son – als ein Bestand­teil der Autis­mus-The­ra­pie. Dabei steht das Anlie­gen der / des Klient*in im Vordergrund.
  • Mar­te-Meo-Pro­zes­se von meh­re­ren Klient*innen unter­ein­an­der als Bestand­teil der För­de­rung der sozia­len Inter­ak­ti­on / Kom­mu­ni­ka­ti­on. Dabei ste­hen die Anlie­gen der Klient*innen im Vordergrund.

Wichtige Links zum Thema

Mar­te Meo International

www.martemeo.com/de

Mar­te Meo Deutschland

www.martemeo-deutschland.de

0231 / 880 886-31

Beratungstelefon

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